Über

Zwei Mal im Jahr schlägt die Gei­ge­rin Fran­zis­ka Höl­scher im Kon­zert­haus am Gen­dar­men­markt in Ber­lin „Klang­brü­cken“. Unter die­ser Bezeich­nung orga­ni­siert sie seit 2015 eine Kon­zert­rei­he, in der ange­se­he­ne Musi­ker wie der Kla­ri­net­tist Andre­as Otten­sa­mer, der Pia­nist Mar­tin Helm­chen, die Cel­lis­ten Marie-Eli­sa­beth Hecker und Maxi­mi­li­an Hor­nung, die Hor­nis­tin Marie-Lui­se Neu­necker oder die Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin Kat­ja Rie­mann die Musik der Ver­gan­gen­heit mit der­je­ni­gen der Gegen­wart in Ver­bin­dung brin­gen – um zu zei­gen, dass das Neue ohne Vor­läu­fer nicht mög­lich wäre, aber auch, um Fäden zwi­schen den Musik­spra­chen ver­schie­de­ner Län­der zu zie­hen. So ent­stand ein vita­ler Dia­log der Kul­tu­ren.

Nach­dem Fran­zis­ka Höl­schers musi­ka­li­scher Part­ner in der Künst­le­ri­schen Lei­tung Seve­rin von Eckard­stein sich ganz auf sei­ne künst­le­ri­sche Tätig­keit kon­zen­trie­ren will, wird der Jour­na­list und Autor Felix Schmidt Fran­zis­ka Höl­scher zur Sei­te ste­hen. Er war unter ande­rem bei den Movi­ment­os Fest­wo­chen für Pro­gramm und Durch­füh­rung klas­si­scher Kon­zer­te ver­ant­wort­lich.

Das nächs­te „Klangbrücken“-Konzert ist für das Früh­jahr 2020 geplant.

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